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Absinth in Berlin Absinth in Berlin - von der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis zur heutigen Zeit Do., 2. November 2017 - 19:00 Uhr

Im historischen Hafen an der Fischerinsel wird es grün!
„Die grüne Fee“ (französisch La fée verte) kommt! ... so wird Absinth nämlich
auch genannt. Wer das noch nicht wusste, kann sich das alles gern erzählen
lassen, bei einem wunderbaren Abend auf einem unserer Schiffe.



Das Getränk, das wir heute allgemein als Absinth bezeichnen, geht auf eine lokale Rezeptur aus dem Jura,dem Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz, zurück. Seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist der Genuss eines mit Wermut versetzten Weins in dieser Region, speziell im Val de Travers, historisch belegt. Vor allem im medizinischen Bereich fand dieses Anwendung. Pythagoras beschreibt einen solchen Wein als probates Mittel zur Geburtshilfe, Plinius der Ältere als Jugendelexier und Mittel gegen Mundgeruch, Galen als Medizin bei Magenbeschwerden. Tauchen Sie weiter ein in die Geschichte des Absinths bis ins heutige Berlin.


 Dazu verkosten Sie unter der fachkundigen Anleitung von Hermann Plöckl drei  ausgewählte Absinth-Sorten.


Änderungen vorbehalten!

 

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